Testosteron Kaufen: Beste Booster Online 2017

Immer mehr Männer kaufen Testosteronpräparate, Mittel die helfen, den Pegelstand dieses Männlichkeitshormans auf ein gesundes und relativ jugendliches Level anzuheben und zu halten.

Überall wird für Testosteron geworben, man redet darüber im Fitnessstudio und in vielen Zeitschriften findet man Artikel über das Für und Wider der verschiedenen  Methoden einer Hormonersatztherapie.

Um das alles zu verstehen, muss man erst einmal wissen, was Testosteron eigentlich ist und was ein Mangel daran bedeuten kann.

Was macht einen Mann aus? Wie kommt es, daß sich ein kindlicher Junge ab einem bestimmten Alter auf einmal zu einem erwachsenen, muskulösen, behaarten Mann mit tiefer Stimme verwandelt? Und wie wird sich dieser Mann weiter entwickeln, was passiert mit ihm später – wie tritt er auf, wie sieht er aus, was kann er erreichen, und wie wird vital wird er noch im hohen Alter sein?Testosteron booster

So seltsam es klingen mag – es ist ein einfach nur ein chemischer Prozess, der all das bestimmt, allerdings ein sehr komplizierter. Und der Hauptakteur in diesem Prozess ist ein spezielles  Hormon, das Testosteron. Diese eine wichtige Substanz macht einen Mann aus einem kleinen Zellbündel, und auch später im Leben bestimmt ein Hormon, ob jemand als Mann oder Maus erscheint.

 

Leider wissen nur wenige, was das alles wirklich bedeutet, was genau dieses so wichtige Hormon für uns bedeutet und welche Folgen ein Ungleichgewicht des Testosteronspiegels bewirken kann.

Natürlich hat jeder von männlichen und weiblichen Hormonen gehört, und jeder weiß, welches das männliche Geschlechtshormon ist. Aber wenn das Wort Testosteron fällt denken die meisten doch immer noch an Männlichkeit im Allgemeinen, an Kraft und Aggression und nicht viel mehr. Vielleicht kennt man den Begriff Anbolika noch, den man mit Hormontherapien verbindet, und von dem es heisst, daß er zwar Muskeln bildet, die männlichen Geschlechtsorgane dagegen aber schrumpfen lässt. Nicht gerade eine Empfehlung für einen normalen Mann, dem sein Liebesleben eine grosse Bereicherung ist.

Wenn es bei diesem Wissen bleibt, ist das sehr schade, denn  Testosteron das wichtigste Hormon überhaupt, welches man als Mann verstehen muss, es ist enorm wichtig zu wissen, wie und wo es wirkt und was ein Mangel verursachen kann.

Was ist Testosteron?

Testosteron ist ein Hormon, und zwar DAS wichtigste männliche Geschlechtshormon schlechthin.

Ein Hormon (von altgriechisch hormān ‚antreiben, erregen‘) ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen produziert und abgegeben wird, um an anderen Zellen ganz bestimmte Wirkungen zu erzielen oder bestimmte Körperfunktionen anzuregen und zu regulieren. Die Wissenschaft, die sich mit der Erforschung der Hormone befasst, ist die Endokrinologie, und der Wissenschaftler oder Arzt, der sich damit beschäftigt, hat die Fachbezeichnung  Endokrinologe.

Hormone bestimmen den Zuckerstoffwechsel, Fettstoffwechsel, die Nahrungsaufnahme, die Sexualentwicklung von Männern und Frauen, das Knochenwachstum, den Menstruationszyklus bei der Frau, die Anpassung an Angst und Stress und noch viel mehr.

Man kann sagen, Hormone bestimmen was wir sind und wie wir leben!

Testosteron wird beim Mann zu 95% in den Hoden und zu 5% in der Nebennierenrinde gebildet. Es wirkt praktisch in allen Organen des männlichen Körpers. Beim ungeborenen Kind entscheidet es über die Entwicklung zum männlichen Geschlecht, in der Pubertät sorgt es für die Ausbildung der typisch männlichen Körpermerkmale und bewirkt beim Erwachsenen den Erhalt des männlichen Erscheinungsbildes, der Muskelwuchs und -kraft, der Libido,  dem Haarwuchs und überhaupt das gesamte Auftreten.

Das Testosteron stimuliert das typisch männliche, häufig auch aggressive Verhaltensmuster. Angriff und Verteidigung haben nicht nur etwas mit bewussten gedanklichen Prozessen zu tun, sondern auch ganz einfach mit der Ausschüttung von Hormonen.

Testosteron hat eine anabole Wirkung, das heißt, es beeinflusst speziell den Eiweißstoffwechsel der für den Muskelaufbau nötig ist, es erhöht die Stickstoffspeicherung, stärkt die Knochenmasse und das Muskelgewebe, reduziert die Körperfettproduktion, verstärkt die Spannung und die Dicke der Haut, verbessert die Denkfähigkeit, hebt die Antriebskraft und die Energieleistung und hilft gegen Depressionen und Herzkrankheiten. Dazu regt Testosteron das Erythropoetin in der Niere an, einen Faktor zur Bildung der roten Blutkörperchen. Kurz und gut, es ist das hormonelle Allround-Talent, unverzichtbar und unbezahlbar für den gesunden, vitalen und glücklichen Mann.

Wie entsteht Testosteron?

Der Testosteronspiegel wird über einen höchst komplexen Regelkreis zwischen dem Zwischenhirn (Hypothalamus), der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und den Hoden gesteuert.

Das Ganze beginnt im Hypothalamus, einem Abschnitt des Zwischenhirns. Dort wird das Gonadotropin (GnRH) gebildet, welches anschließend die Hypophyse stimuliert, deren wichtigste  Rolle die Regulierung des Hormonsystems ist. Dadurch wird das Luteinisierende Hormon (LH) und das Follikelstimulierende Hormon (FSH) freigesetzt, beides Gonadotropine. Vom Gehirn wandern die Hormone LH und FSH durch das Blut zu den Hoden und dort beginnt der Prozess, in dem der Mann zum Mann gemacht wird. Sperma wird durch den Anstoß des Hormons FSH produziert, und  Cholesterin wird dank des LH Hormons zu Testosteron umgewandelt.

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Diese Balance zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Hoden ist eine sehr empfindliche und kann von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden, z.B. durch Krankheiten, Medikamenteneinnahme, Drogen- und missbrauch, der Ernährung, Stress, Umweltbedingungen aber sogar auch von man denke an den Film Der Duft der Frauen/Scent of a Woman…)

Wenn Männer in ihrer Männlichkeit nachlassen – sei es in körperlicher, psychischer und/oder sexueller Hinsicht, kann das viele verschiedene Ursachen haben, aber die einflussreichste und wahrscheinlichste davon ist ein Testosteronmangel.

Wozu braucht man Testosteron?

Testosteron ist, wie schon erwähnt, das entscheidende männliche Geschlechtshormon überhaupt, man kann sagen, es macht den Mann zum Mann.

Es bestimmt schon vor der Geburt und während des Heranwachsens die Ausbildung der männlichen Geschlechtsorgane, und es steuert die Sexualität und Fruchtbarkeit. Dieses so wichtige Hormon ist nicht nur verantwortlich für die Erektion und die Spermienbildung, sondern wirkt praktisch in allen Organen des männlichen Körpers und wirkt sich sogar auf die Knochendichte aus. Es ist auch das entscheidende Hormon für eine Zunahme der Muskelmasse und Muskelkraft in in bestimmten Körperteilen, ebenso für das Wachstum von Gesichts- und Körperbehaarung (Nur das Wachsen des Haupthaar wird nicht von Testosteron bestimmt – eine Glatze ist kein Anzeichen für einen Hormonmangel und kann auch nicht durch ein Hormonbehandlung verhindert werden).

Ebenfalls spielt Testosteron im Knochenstoffwechsel eine entscheidende Rolle, es fördert die Knochendichte und bei bei Heranwachsenden  das Knochenwachstum und den Schluss der Wachstumsfuge zum Ende der Pubertät. In der Pubertät werden aus Kindern Männer und Frauen, was beim Jungen auch gut zu hören ist, unter dem Einfluss des Testosterons kommt der Heranwachsende in den Stimmbruch, der Kehlkopf wächst und die Stimme wird tiefer.

Das Hormon wirkt sich auf die Talgproduktion des Mannes aus, und damit auf Haut und Haare, und auf männliche Körperbehaarung, d.h.  auf Bartwuchs, Achsel-, Brust- und Schambehaarung. Testosteron im Gehirn beeinflusst die Aggressionsbereitschaft und die geschlechtsspezifische Entwicklung und Prägung.

Und nicht zuletzt hat Testosteron natürlich auch einen enorm grossen Einfluss auf unsere Stimmung, Vitalität und natürlich auf unsere Libido, die Lust auf und am Sex.

Braucht FRAU es auch?

Ja, auch für Frauen ist Testosteron ein wichtiges Geschlechtshormon, allerdings in wesentlich geringerem Masse als beim Mann. Lange wurde der Testosteronwert bei Frauen gar nicht beachtet, sein Vorkommen wurden als unbedeutend abgetan und bei auftretenden Problemen, vor allem in der Menopause/den Wechseljahren der Frau, wurden nur die Schwankungen der weiblichen Geschlechtshormone als entscheidend betrachtet und behandelt.

Aber obwohl Testosteron bei der Frau in einem wesentlich geringeren Ausmaß wie beim Mann produziert wird (nur zu einem Zehntel), ist es auch ein wichtiges Hormon für die Entwicklung der weiblichen Sexualität.

In der Menopause kommt es mit dem Nachlassen der Eierstockaktivität  nicht nur zur Einschränkung der Produktion der weiblichen Sexualhormone sondern auch zur Reduzierung der im Eierstock erzeugten männlichen Sexualhormone. Testosteron verbessert den Sexualtrieb nicht nur bei Männern; Frauen, die mit einer Testosteronsertztherapie behandelt wurden, hatten nachweislich häufiger Geschlechtsverkehr, beurteilten ihr Sexuallebens positiver und hatten eine bessere Orgasmusfähigkeit als ihre Leidensgenossinnen, die nur mit weiblichen Hormonen behandelt wurden.

Unkonzentriertheit und Antriebslosigkeit, stark verringerte Sexualität, verminderte Energie und Wohlbefinden, Depressionen, Verlust der Schamhaare, Hauttrockenheit, Hautalterung, Gesichtsfalten und Nachlassen des Muskeltonus sind auch bei der Frau Symptome eines Testosteronmangels.

In den Knochen wirkt Testosteron anregend auf den Aufbau und bremsend auf den Abbau, und es spielt somit eine wesentliche Rolle bei der Verhinderung der Osteoporose. Das ist auch der Grund dafür, daß Männer fast nie an Osteoporose leiden, während diese für viele Frauen ab den vierzigern ein großes Problem darstellt.

Wann und wieso brauche ich zusätzliches Testosteron?

Das männliche Hormon bestimmt nicht nur unsere Männlichkeit, sondern es hängen noch sehr viel mehr Körperfunktionen von ihm ab.

Das Hormon Testosteron:
–  … bestimmt unser Aussehen.

Es verleiht dem Mann das typisch männliches Erscheinungsbild, die markante Gesichtszüge, den Bartwuchs, eine tiefe Stimme, eine dynamische Körperhaltung und so weiter und so fort.
– … beeinflusst unser seelisches Wohlbefinden.

Es ist bekannt, daß es einen engen Zusammenhang zwischen einem Testosteronmangel und Depressionen gibt, beide beeinflussen sich wechselseitig. Erhöhte Hormonwerte können die Stimmungslage und Motivation eines Menschen gewaltig steigern, ein niedriger Hormonspiegel dagegen führt zu depressiven Stimmungen; ein Teufelskreislauf entsteht.

– … regt unseren Stoffwechsel  and und somit auch den Fettabbau.

Schlank bleiben ist einfacher mit einem gesunden Hormonspiegel, und umgekehrt stört Fettleibigkeit die Testosteronproduktion und vermindert sie.

– … bewirkt und fördert den Muskelaufbau

Testosteron ist ein unverzichtbares Hormon für den Muskelaufbau und sorgt für die Stabilität der Knochen. Ein geringer Testosteronlevel kann die Entstehung von Osteoporose begünstigen, unter der vor allem Frauen ab den Wechseljahren so leiden, die aber durchaus auch für den Mann zum Problem werden kann.

– Die Potenz hängt vom Testosteronspiegel ab.

Erektionsstörungen sind die Folge eines schwindenden Hormonlevels.

– Koordination und räumliches Denken werden beeinflusst.

Tatsächlich spielen Hormone eine Rolle bei den sprichwörtlichen Schwierigkeiten der Frau beim Einparken. Auch wenn die meisten Frauen -entgegen vieler Witze- durchaus gut rückwärts in ihre Parklücke kommen, müssen sie das doch mit viel mehr Mühen lernen, und bis sie genug Routine haben,  fällt es ihnen auch schwerer als Männern, da die visuelle Vorstellungskraft der Frau hormonell vorgegeben einfach anders ist als die des Mannes.

– Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt.

Erwiesenermaßen erhöht sich das Risiko eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls bei einem  niedrigem Testosteronlevel.

– Und nicht zuletzt ist Testosteron ein Hormon, welches uns attraktiv macht. Frauen werden generell und ganz unbewusst von Testosteron angezogen, ein archaischer biologischer Prozess,  der der Arterhaltung dient (und der ein sehr begrüßenswerter Nebeneffekt ist, vor allem, da wir nicht alle Adonise sind….)

Was sind die Symptome eines Testosteronmangels?

Die Symptome eines Testosteronmangels sind vielfältig und können sowohl das körperliche, das psychische wie auch das sexuelle Wohlbefinden betreffen; ein Hormonmangel hat immer einen Rundum-Effekt.

Gleiche Testosteronspiegel in Zahlen sagen nicht viel aus fuer die verschiedenen Patienten, denn gleiche Werte wirken nicht gleich bei den unterschiedlichen Personen, sogar wenn sich diese vom Koerperbau nicht sehr unterscheiden.

Testosteron wird im Blut zu den Zielorganen mit ihren Hormonrezeptoren gebracht, an die das Hormon gebunden wird und eine entsprechende Funktion verursacht. Beim Menschen gibt es nicht nur eine Art von Testosteronrezeptor, sondern zahlreiche verschiedene, wodurch bei verschiedenen Menschen stärker oder schwächer wirksame Varianten des Testosteronrezeptors möglich sind. Damit erklärt sich, daß Testosteronwerte, die sich im Normalbereich befinden , bei dem einen Individum zu hoch und bei einem anderen zu niedrig sein können. Eine einfache Zahl sagt nichts darüber aus, ob der Hormonlevel im grünen oder roten Bereich für den einen bestimmten Menschen liegt.

Testosteronmangel kann beim Mann zu vielfältigen Beschwerden führen

Die Symptome sind vielfältig: Vitalitätsverlust, Antriebsarmut bis hin zu depressiver Verstimmung, Hitzewallungen, Zunahme des Bauchfetts, Abnahme von Muskelmasse und Muskelkraft, Verminderung der kognitiven Funktion, Erschöpfung, mangelndes sexuelles Verlangen und Schlafstörungen – alles kann auf ein hormonelles Problem hinweisen.

Erste Anzeichen sind häufig die Abnahme der Libido/des sexuellen Verlangens und/oder der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit, ausserdem psychische Beschwerden. Aber auch eine Abnahme der Muskelmasse und Zunahme des Bauchfetts kann auf einen Testosteronmangel hindeuten.

Diese unspezifischen Symptome werden häufig nicht als Zeichen einer möglichen hormonellen Störung angesehen, sondern stattdessen wird die Schuld beruflichem und/oder privatem Stress zugeschoben, man sucht und vermutet die Schuld bei anderen Erkrankungen oder daran, daß man einfach mal schlapp ist, ganz ohne Grund.

Stress ist auch tatsächlich oft die Ursache für Schlappheit, Lustlosigkeit usw., aber Stress an sich wird oft erst durch einen Testosteronmangel ausgelöst! Das muss man unbedingt abklären – bin ich im Stress weil ich einen Hormonmangel habe, kann ich mir das ganze also einfach sparen? Oder ist mein Testosteronungleichgewicht die Auswirkung des Stresses, mit dem ich jeden Tag umgehen muss, sollte und muss ich daran arbeiten?

Das alles sind gute Gründe, die einen zum Arzt und einer gründlichen Untersuchung führen sollten, falls es auch nur den kleinsten Verdacht auf hormonelle Ursachen gibt.

Wer die folgenden Anzeichen über einen längeren Zeitraum an sich bemerkt und/oder wenn sie im Verlauf zunehmen, sollte sich auf Hormonstörungen untersuchen lassen. All diese Symptome können unter Umständen einen bedenklicher Testosteronmangel als Ursache haben:

  • Männliche Infertilität (Zeugungsunfähigkeit)
  • Verminderte Körperbehaarung
  • Verzögerte Pubertät
  • Kleine Hoden
  • Gynäkomastie (Vergrößerung der männlichen Brustdrüse)
  • Rückgang von Muskelmasse und -stärke
  • Fettleibigkeit (vor allem Zunahme des Bauchfetts)
  • Rückgang der Knochendichte (Osteoporose) mit Frakturen bei geringem Trauma (Knochenbruchgefahr)
  • Erektile Dysfunktion/Erektionsstörungen
  • Hitzewallungen, übermäßiges Schwitzen
  • Stimmungsschwankungen, Erschöpfung und Aggressivität
  • Schlafstörungen
  • Metabolisches Syndrom (Sammelbezeichnung für eine Kombination verschiedener Risikofaktoren vor allem für Herz-Kreislauferkrankungen)
  • Insulinresistenz und Diabetes mellitus Typ 2 (der sogenannte Alterszucker=
  • Verminderte kognitive Funktion (Störungen im Denken und Erkennen von Zusammenhängen)

Sobald man erkennt, daß man ein Hormonproblem haben könnte, sollte man das ärztliche Gespräch suchen; es gibt nichts Wichtigeres als die eigenen Gesundheit und das eigenen Wohlbefinden.

Ein persönliche Gespräch mit einem Arzt und eine sorgfältige Diagnostik sind unabdingbar, wenn man hormonelle Probleme hat. Darauf aufbauend kann man dann einen Behandlungsplan entwerfen, um den Verlauf der Beschwerden zu kontrollieren.

Wie kommt es zu einem Testosteronmangel?

Ein Testosteronmangel kann angeboren sein oder auch im Laufe des Lebens entstehen. Krankheiten können die Ursache sein, Unfälle, Medikamenteneinnahme, Drogen- oder Alkoholmissbrauch, eine falsche Ernährungsweise und schlicht und einfach das Alter. Deshalb sind vor allem Männer in der zweiten Lebenshälfte so oft von einem Hormonmangel betroffen.

Die Ursachen eines Testosteronmangels können direkt im Hoden liegen – dem primären Bildungsort dieses Sexualhormons beim Mann. Da die Hodenfunktion selbst aber von bestimmten Bereichen des Gehirns gesteuert wird, können die Ursachen des Hormonmangels auch  dort zu finden sein, das Ganze ist eine sehr komplexe Angelegenheit.

Diabetes und Testosteronmangel

Auch Diabetiker deren Blutzucker eigentlich gut eingestellt ist, fühlen sich trotzdem manchmal körperlich erschöpft, antriebslos oder leiden an Schlafstörungen. Daran könnte ein Testosteronmangel schuld sein,  bei Männern mit Diabetes mellitus Typ 2 keine Seltenheit.

Laut mehrerer klinischer Untersuchungen haben männliche Diabetiker im Durchschnitt einen niedrigeren Testosteronspiegel als Nichtdiabetiker. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Mangelbeschwerden, wovon nach Studiendaten bis zu 50% der männlichen Typ-2-Diabetiker betroffen sein können (Typ 2 Diabetes kennt man auch als den sogenannten Alterszucker).

Andererseits haben auch hypogonadale Patienten, d.h. Männer mit einem nachgewiesenen Testosteronmangel, ein höheres Risiko, zukünftig einen Typ-2-Diabetes zu bekommen, als Männer mit normalen Hormonwerten.

Die Ursachen für diesen wechselseitigen Zusammenhang zwischen Testosteronmangel und Diabetes sind immer noch nicht ganz erforscht. Ein Grund scheint jedoch die Zunahme des Fettgewebes speziell im Bauchraum zu sein, da ein großer Teil der Diabetiker daran leiden,  und Personen mit zu viel Bauchfett oft auch später an Diabetes erkranken.

Testosterontherapie beim Mann

Welches Ziel verfolgt eine Testosterontherapie beim Mann?

Primäres Ziel einer Testosteronbehandlung ist der Rückgang der Symptome des Hormonmangels und die Vermeidung von Folgeerkrankungen, die durch einen länger anhaltenden Hormonmangel entstehen können. Dabei will man den Testosteronspiegel im Blut in den unteren bis mittleren Normalbereich anheben und halten, ein überhöhter Hormonwert ist genauso wenig erstrebenswert wie ein zu niedriger. Wie so oft im Leben, ist die Balance ist das wichtige, das Gleichgewicht der Kräfte.

In den letzten Jahren hat es grosse Fortschritte auf dem Gebiet der Testosteronersatztherapie gegeben, es gibt mittlerweile hervorragende Mittel, vor allem Testosteron Gele, die helfen können, dem Mann das wieder zu geben, was ihm das Alter oder andere Faktoren geraubt haben und sein Leben samt seine Psyche wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ein gesunder, ausgeglichener Mann und ein männlicher Mann ist von der Natur her als solcher vorgesehen, und genau das ist auch das Ziel einer jeden verantwortlichen Therapie.